Universität Rostock, ingenieurwissenschaftliche Fakultät, Fachbereich Informatik, Institut für Praktische Informatik
Lehrstuhl für Programmiersprachen und Übersetzertechnik
 
 

   
 
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Vorlesung: Logische Programmierung in Prolog (WS 2007/08)

Lehrbeauftragter: Dr. A. Dittmar

Inhaltsangabe: Entsprechend dem deklarativen Paradigma steht bei der Programmierung mit Prolog das WAS besonders im Vordergrund. Programmieren in Prolog bedeutet, das Problem mittels logischer Aussagen zu spezifizieren. Ein Prolog-Programm auszuführen heißt, aus den gegebenen Aussagen neue abzuleiten. Die Basis für dieses Vorgehen bildet die Theorie der Prädikatenlogik 1. Stufe (Hornklauseln, Unifikation, Resolution), bekannt aus der Vorlesung KI. Prolog eignet sich insbesondere für Suche und Konstruktion in strukturierten Räumen. Die Lehrveranstaltung führt in die Programmierung mit Prolog ein und stellt fortgeschrittenere Programmiertechniken wie z.B. Differenzlisten vor. Sie wird teilweise als Vorlesung und teilweise als Übung am Rechner durchgeführt.

Zuhörerkreis: Studenten der Vertiefungsrichtung Praktische Informatik/ Softwaretechnik, Interessenten

Voraussetzungen: spezielle Kenntnisse in mindestens einer konkreten Programmiersprache

Organisation:
Umfang: 2 SWS
Beginn: 16. Oktober 2007
Zeiten: Di., 15-17 Uhr
Ort: Raum 312, A.-Einstein-Str.21
Abschluß: Bestandteil der Komplexprüfung in der Vertiefungsrichtung, Möglichkeit des Erwerbs eines qualifizierten Übungsscheins

Materialien:
Literatur: Stud.IP
Skripte: Stud.IP
Übungsaufgaben: Stud.IP
 
letzte Änderung: 21. September 2007, Anke Dittmar