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Universität Rostock, ingenieurwissenschaftliche Fakultät, Fachbereich Informatik, Institut für Praktische Informatik | ![]() |
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| Lehrstuhl für Programmiersprachen und Übersetzertechnik | |||||||||||||||||||||||
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Vorlesung: Funktionale ProgrammierungLehrbeauftragter: Dr. A. DittmarInhaltsangabe: Die Entwicklung von Programmiersprachen wird zum Einen durch vorhandene technische Möglichkeiten, zum Anderen aber auch durch spezielle Programmiermethodiken bestimmt. Während z.B. imperative Sprachen stark durch die "von-Neumann"-Architektur von Computern geprägt sind, basiert das funktionale Programmierparadigma auf mathematischen Funktionen. Als Vorteile ergeben sich damit z.B., dass Programme als Funktionen betrachtet werden können, Funktionen als Daten behandelbar sind und Seiteneffekte gar nicht oder sehr eingeschränkt auftreten. Funktionale Sprachen zeichnen sich daher durch eine (relativ) einfache Semantik aus und erlauben das Schreiben flexibler Programme. Da heutige Compiler bzw. Interpreter auch eine effiziente Ausführung von Programmen ermöglichen, ist die funktionale Programmierung aus der Programmierpraxis nicht mehr wegzudenken. Neben rein funktionalen Sprachen entstehen zunehmend Programmiersprachen, die verschiedene Konzepte, wie etwa objektorientierte und funktionale Konzepte, vereinen. Ziel dieser Vorlesung ist es einerseits, theoretische Grundlagen der funktionalen Programmierung zu vermitteln. Vor allem sollen die Teilnehmer aber auch dazu befähigt werden, wichtige Programmierkonzepte und -techniken selbst anzuwenden. Es werden im Wesentlichen die Programmiersprachen Haskell und ML verwendet. Zuhörerkreis: Studenten der Vertiefungsrichtung Praktische Informatik / Softwaretechnik, Interessenten Voraussetzungen: keine, vorteilhaft sind spezielle Kenntnisse in (mind.) einer Programmiersprache Organisation: Umfang: 2 SWS Zeiten: Ort: Abschluß: Möglichkeit des Erwerbs eines qualifizierten Übungsscheins Materialien: Literatur: Skripte: Übungsaufgaben: |
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