The interactive rendering of highly complex three dimensional scenes is one main
problem when representing information with the help of polygonal modelsbecause
of the insufficient performance of current and future graphic hardware. Because
of this fact, image-based representations are used as an alternative representation
of highly complex scene parts (so called "impostors") because very much information
can be visualized using a representation with very low complexity. In previous
approaches, the quality of the impostors are quantified only insufficiently and
furthermore the practical useability is reduced due to insufficient generality
or very hight expensive impostor generation and/or visualisation.
In this work, new impostor techniques are developed that are general, efficient
to generate / use and their quality can be quantified sufficiently through the
introduction of special error metrics. This should be used to control the information
representation. Therewith, the practical useability is adapteable to the necessary
performance, the memory consumption and other special needs of different applications.
Das Hauptproblem bei der Informationsvermittlung durch dreidimensionale Szenen
ist die interaktive Darstellung extrem komplexer Szenarien, da die Darstellungsgeschwindigkeit
sowohl heutiger als auch zukünftiger Renderinghardware hierfür nicht ausreicht.
Daher werden seit jüngster Zeit Bilder als Informationsträger zur alternativen
Darstellung komplexer Szenenteile (sogenannte "Impostor") eingesetzt, da hierdurch
große visuelle Informationsmengen durch eine Beschreibungsform mit sehr geringer
geometrischer Komplexität vermittelt werden können. In bisherigen Ansätzen hierzu
wird jedoch einerseits die Qualität der Impostor (d.h. die visuelle Unterscheidbarkeit
zur gerenderten Originalgeometrie) nur unzureichend quantifiziert, andererseits
ist auch deren praktische Nutzbarkeit durch unzureichende allgemeine Anwendbarkeit
oder einen zu hohen Berechnungsaufwand bei der Erstellung und/oder Visualisierung
nicht gegeben.
In dieser Arbeit werden daher neue Impostortechniken entwickelt, die durch die
Einführung spezieller Fehlermetriken zum einen effizient erstellt werden können,
und deren visuelle Qualität hierdurch quantifizierbar wird. Dies soll ausgenutzt
werden, um die Informationsvermittlung mit Impostorn gezielt zu steuern. Damit
läßt sich die praktische Nutzbarkeit der Impostortechnik hinsichtlich des Berechnungsaufwandes,
des Speicherplatzbedarfes und der Anforderungen verschiedener Awendungsszenarien
anpassen.